Stadtmuseum

Stadtoldendorf

 

Leitzenhaus

Mühlenanger

Gipsbahn im Modell

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Das Stadtmuseum Stadtoldendorf zeigt im "Leitzenhaus" Bilder und Fundstücke zur Geschichte Stadtoldendorfs.

Einblicke in die Erdgeschichte der Region vermitteln Steine und Fossilien, sie geben den Blick frei auf die Tierwelt dieser geheimnisvollen Vorzeit.

Wen das alltägliche Leben der Bevölkerung interessiert, kann sich in Küche und Wohnzimmer um Jahrzehnte zurückversetzen lassen. 

Die Zeit der Gilden und Zünfte wird im Charlotte-Leitzen-Haus durch Pokale, Laden und Siegel sowie durch die Fahnen der Gesellenvereine und altes Werkzeug dokumentiert.

Heute ist nur noch die Ruine der Homburg zu besichtigen. Zahlreiche Funde zeugen jedoch von einer beeindruckenden Vergangenheit.

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Charlotte- Leitzen- Haus

in der Amtsstraße

Pförtnerhaus und

Skulptur "Mutter der Erde"

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Auf dem Gelände des ehemaligen Angerhofes am "Mühlenanger", einem Gebäudeensemble aus drei Scheunen, die zur Aufbewahrung des "Zehnten" dienten, und dem über 500 Jahre alten Gebäude der Treppmühle befindet sich die zweite Abteilung des Stadtmuseums.

Neben verschiedenen historischen landwirtschaftlichen Geräten und Treckern, werden hier Geräte und Fotos der Stadtoldendorfer Gips- und Sandsteinindustrie ausgestellt. Zur Erinnerung an die Gipsbahn der Gipswerke Dr. Würth ist eine 600mm Feldbahn betriebsfähig aufgebaut.

Im über hundert Jahre alten Pförtnerhäuschen der Weberei Kübler zeigen Fotos und Dioramen plastisch, wie die Arbeit in den Steinbrüchen Stadtoldendorfs vor sich ging.

Treppmühle und Zehntscheune am Mühlenanger

webmaster@stadtmuseum-stadtoldendorf.de 09.03.2009